Über diese Website

Gute Ideen habe ich viele… und mehr noch, wenn ich auf Instagram surfe.

Warum ich diese Homepage veröffentliche – ist eine lange Geschichte. Ich habe es immer wieder versucht. Nie hat es lange funktioniert. Heute gehe ich strukturierter heran, möglicherweise nachhaltiger.

Schreiben ist Arbeit und Vergnügen. Das weiß ich seit gerade mal ein paar Monaten so genau, weil ich damit angefangen habe, regelmäßig zu schreiben. Also mehr als Tagebuch. Zuhören ist dabei das wichtigste. Und sich inspirieren lassen. Raum schaffen für Inspirationen. Denkraum neben und links von den vielen Social Media Kanälen, die einem zur Verfügung stehen.

Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn.

Jorge Luis Borges

Wenn ich schreibe, verschaffe ich also jemandem, meiner Leserin und meinem Leser, Einblick in mein Gehirn. Sie sollen die Welt und das, worüber ich schreibe, das, was mir aufgefallen ist und ich in Worte fasse, mit meinen Augen sehen, mit meinen Gefühlen erleben. Rapport über den Raum herstellen, die Unendlichkeit überspannen… Dieser Auftrag ist enorm. Es funktioniert nur, indem ich zuhöre, so intensiv zuhöre, wie schon seit langem nicht mehr. Und es hat viel von Möglichkeiten. Was wäre wenn…?

Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche Dir von den Dingen, die du hast, die besten aus, und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest.

Mark Aurel

Hier werde ich diese Möglichkeiten in Worte gießen. Mal sehen, wie weit ich komme. Schön ist jedenfalls, sich mit allen Aspekten der Publikation auseinanderzusetzen: Text, SEO-Optimierung, die Bilder zum Text und das Layout. Meine Seite. Mein Geschmack. Und die ganze Technik dahinter. Möge die Übung gelingen.

Ach ja, wer schreibt?

Mein Name ist Gudrun Reimerth, ich gehöre zur Generation 50plus und ich arbeite zu meinem großen Vergnügen mit jungen Leuten. Das allein ist Inspiration pur. Noch mehr allerdings, wenn sich diese jungen Leute, die meisten jetzt schon im 21 Jahrhundert geboren, mit den so genannten neuen Medien in ihrem Studium beschäftigen und ich sie dabei begleiten darf. Von der Schreibmaschine zu Instagram. Besser geht nicht.