Auf einer Reise, krank: Meine Träume irren – über vertrocknete Felder.

Yoel Hofmann in „Die Kunst des letzten Augenblicks“, Todesgedichte japanischer Zenmeister, 2013.
Khaled Barakeh „Die blaue Stunde“1

Sich überraschen lassen: du schlägst den Spiegel, der am Montag in deinem Postfach liegt, an irgendeiner Stelle auf und dein Blick fällt auf eine Pietá

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. Der Künstler heißt Khaled Barakeh . Er kam 1976 in einem Vorort von Damaskus zur Welt, studierte Kunst, in Syrien und in Europa. Heute unterrichtet er an der Berliner Universität der Künste und zeigt Werke unter dem Motto „Die blaue Stunde“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe.

Da würde ich mich gerne hinbeamen und in die Bilder schauen. „Wer könnte besser als er sagen, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Koordinatensystem wegbricht und man sich in einem neuen zurechtfinden muss.“2

Auf meinem Finger – löscht das Glühwürmchen – sein Licht.

Haiku von Roberta Beary3

  1. © Blog der Bildakademie, Netzwerk Fotografie []
  2. Der Spiegel Nr. 47/17.11.2018, S . 130 []
  3. © Amerikanische Haikus von Ruth Franke []