Edusemiotics – eine Annäherung an das Wort

Was für ein wunderbares Wort: „Edusemiotics“ vereint Zeichentheorie und Didaktik. Als ich vor ein paar Montagen von meiner Kollegin Jutta zum ersten Mal davon hörte, klingelte es verführerisch in meinem Kopf. Eigentlich kann mich nichts so sehr fesseln wie der Zusammenhang von Sprache und Wirklichkeitsbezug. Es beginnt und endet alles beim Wort – und das nicht nur weil das Johannes-Evangelium1, frei aus der Erinnerung wiedergegeben, mit solchen Sätzen beginnt: Am Anfang war das Wort. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.

So lautet der Anfang des Evangeliums in der landläufigen Verwendung einer Predigt. So habe ich es wenigstens gehört. So erinnere ich mich daran. Tatsächlich stehen sehr viel mehr Sätze im Johannes-Evangelium, um vom Anfang bis zum fleischgewordenen Wort zu gelangen

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. 14 Sätze braucht es, um diesen Bogen zu spannen. „(1) Am Anfang war das Wort,… (14) Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.“

Dazwischen ist die Rede von Gott, der als Wort in die Welt kam. Das Wort und Gott werden gleichgesetzt. „… und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist“, heißt es in Vers 3.

Gleich darauf dann ist die Rede vom Licht, das – wie das Wort- in die Welt kam. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet. (Vers 9) Das aber, so das Lamento in Vers 10, nicht erkannt wird. Nur einige wenige, heißt es weiter, nehmen bzw. nahmen in auf. Denjenigen, die in aufnahmen, gab er – gleichzeitig Licht, Gott und das Wort – die Macht, Kinder Gottes zu werden.

Mit dem Wort ist also eine Verheißung verbunden! Denn das fleischgewordene Wort wird in Herrlichkeit gesehen… voll Gnade und Wahrheit, verspricht es Vers 14. Meine Faszination für das Wort war mit der Lektüre des Johannes-Evangeliums geboren . Oder besser gesagt: mit dem intensiven Erleben einer Rezitation dieser Sätze in der mystischen Atmosphäre einer Kirche, gesprochen von einem Priester, dessen Wort auf das aufnahmebereite Herz einer Jugendlichen fiel.

Wenn ich heute das Wort „Edusemiotics“ höre, dann trifft dieses Wort auf fruchtbaren Boden und ist gleichzeitig ein Versprechen . Wie dieser Ballon, der einen einlädt auf eine Reise rund um die Welt zu gehen.

Edusemiotics verbindet auf geniale Weise Erziehung und Semiotik. Dass das Wort als Zeichen höchst vielfältig sein kann, ja sein muss, ist mir klar – und sehr vertraut. Die Magie des Wortes ist schließlich Grundlage sehr vieler Wissenschaften. Und die Frage nach dem richtigen Wort ist oftmals genau des Pudels Kern. Manchmal aber auch einfach eine Spitzfindigkeit.

Education und semiotics gehören in meinem Verständnis sowieso zusammen. Die Wortschöpfung passt daher für mich wie ein neuer Handschuh – der gut tut, weil er vor der Kälte, die gerade auch in Österreich begonnen hat, schützt. Im ZML-Leseclub werden wir uns am Mittwoch mit dem Begriff auf der Basis der Diskussion, wie sie Jenny Mackness ausgelöst hat, beschäftigen – danach gibt es hoffentlich strukturiertere Gedanken von mir dazu.

  1. Alle Zitate beziehen sich auf die Übersetzung in: Unser Leben – Sein Wort, Verlag Katholisches Bildungswerk, 1980. []

Dazwischen: ein Anfang


Über ein Jahr Pause auf diesem Blog. Aber jetzt gibt es gleich ein paar Gründe, warum ich wieder anfange zu schreiben.

Ich bin über fünfzig, zu dick und manchmal fühle ich mich alt

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. Mein Körper hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Das passierte still und ohne Aufwand. Eigentlich fiel es mir gar nicht auf. Im Prinzip machte ich weiter wie bisher. Ein bisschen mehr Sport, aktiver als vorher, leider aber noch immer regelmäßig unregelmäßig. Ich liege lieber auf der Couch und lese ein Buch, als laufen zu gehen. Wenn ich etwas aktiv betreibe, dann Kontemplation. Ich bin gerne
. Und das reicht mir
.

In dem vergangenen Jahr der Blogpause passierte trotzdem viel – und damit noch mehr passiert, werde ich wieder anfangen zu schreiben. Ein Tagebuch. So öffentlich, wie es mir möglich ist.

Das erste Thema dreht sich um den alternden weiblichen Körper: Ich möchte herausfinden, warum ich trotz eines aktiven Lebenstils nicht an Gewicht verliere. Wenn ich früher, vor einigen Jahren, so viel Sport gemacht hätte wie jetzt, wären die Kilos gepurzelt. Davon bin ich überzeugt. Jetzt allerdings braucht es besondere Anstrengungen.

Darum werde ich meinen Trainingsprozess hier dokumentieren.

Das bin ich im Juli 2017. Normalerweise zeige ich keine Fotos von mir her, ja, ich vermeide es, solche Fotos von mir machen zu lassen. An diesem Tag, in diesem Urlaub war das anders. Denn ich fühlte mich aktiv. Ich nahm an einem Laufevent teil. Ich radelte zum Schwimmen im nahen See. Und wir verbrachten einen Tag wandernd auf der Alm. Ein aktives, verlängertes Wochenende und ein Kurzurlaub vom Feinsten. Diese Fotos zeigen mich, wie ich bin. Aktiv, aber zu dick.

Ich will morgen schneller laufen als heute. Ich will weniger Kilos schleppen, wenn ich mich bewege. Ich will mehr Muskeln als Fett. Seit acht Monaten arbeite ich daran, aber das Resultat ist nicht sichtbar. Freundinnen bescheinigen mir, dass ich eine gute Kondition habe. Mit einem Blick auf diese Fotos verstehe ich, dass sie das bewundernd aussprechen. Es ist eher überraschend, mit dieser Figur eine gute Kondition zu haben. Ich sehe nicht aus wie jemand, die läuft. Ich sehe aus wie ein Couchpotato.

Und damit wird in absehbarer Zeit Schluss sein. Ich werde meinen Trainingsprozess hier begleiten und reflektieren. Ich werde Studien über die Verlangsamung des Stoffwechsels im Alter lesen und mit Expertinnen und Experten sowie mit Betroffenen sprechen. Ich will, dass es sich für mich lohnt, Premiummitglied bei Runtastic zu sein. Auf deren (meiner Meinung nach sehr gut gemachten) Blog finden sich viele Tipps, die tatsächlich helfen. Die meisten handeln über, beschreiben und zeigen auf den Fotos allerdings junge Menschen, maximal in ihren Dreißigern. Menschen in meinem Alter kommen dort nicht vor. Schon gar nicht Frauen in meinem Alter. Das ist ein Mangel. Denn gerade Frauen um die fünfzig spüren den Druck, sich und ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Gerade in diesem Alter ist Veränderung angesagt. Das sage ich jetzt mal so. Beweise und Argumente werden folgen.

Soviel zu Thema Nr. 1.

Jetzt noch eine „frase batida“, an overused phrase, nämlich Sergio Godinho mit O primeiro dia:

Das lässt sich natürlich auch auf deutsch grandios ausdrücken:




Heute mit vielen Freunden einen unvergesslichen Menschen verabschiedet

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. Und jetzt eine Mädelsparty für meine Tochter

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. Das Leben ist groß.