Das gute Leben – das heißt für mich Bewegung

Heute morgen auf dem Radl: Der Weg zur Arbeit wie einer in den Urlaub. Wenn Linden blühen und ich durch die Duftwolke radle, weiß ich, was mir gefällt. Und warum ich gerne arbeite.

Als PR-Beraterin in Wien fuhr ich oft mit dem Auto vom 16. in den 19. Bezirk. Irgendwo auf der Billrothstraße öffnet sich der Blick zu den Höhenrücken des Wienerwalds. Man siehr Kahlenberg und Leopoldsberg, manchmal jungfräulich leuchtend, von der Morgensonne bestrahlt.

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In diesen Tagen erlebe ich Ähnliches, beim morgendlichen Lauf mit einer Freundin oder radelnd in die Arbeit.Solche Sonnenstrahlen inspirieren mich. Genauso wie Erinnerungen an vergangene Zeiten. „Welche Songs magst Du am meisten?“, lautet eine der Fragen in einem Jungmädchen-Psychotest. Meine Tochter und ich haben beide die Antwortmöglichkeit „… hauptsache sie wecken ein positives Gefühl“ gewählt. Ganz ähnlich wirken meiner Erinnerungen, z.B. angesichts der Fotos von Matthias Cremer von einer Jelinek-Lesung im Innenhof der Hauptuni Wien.

fbuniwienInspirierend wirken auch kleine Treats für einen selbst: Diese nagelneue suunto ambit3 sport wird in Zukunft über meine Aktivitäten Buch führen. Noch bin ich grade erst dabei, alle Möglichkeiten auszuloten.Suuntoneu

Was zu beobachten ist…

Ich würde gerne das gleich machen wie diese Bloggerin, die den Minimalismus so eindringlich, aber leider doch mit Zahlen, beschreibt. Mich hat der Post zumindest dazu gebracht, die Kategorie „Das gute Leben“ auf meinem Blog zu erstellen. Mal sehen, was draus wird. Thx Dörte Giebel.